Medizinisch Psychologische Untersuchung

 
 
 
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unsere Psychologen

MPU-Test
Dipl.-Psych. Dr. rer. nat. Patrick Grieser

arbeitete als verantwortlicher Teamleiter bei der Begutachtungsstelle für Fahreignung des TÜV Hessen.

Davor arbeitete er als verkehrs- psychologischer Gutachter beim TÜV Hessen in Darmstadt


MPU-Test
M. Sc. Psych. Elena Grieser

Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)

Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Systemische Familientherapie (DGSF)

Master-Thesis über die Fahreignungsbegutachtung (MPU) beim TÜV Hessen


MPU bei Alkohol

Wer mit 1,6 Promille Alkohol als Führer eines Autos oder auch auf dem Fahrrad "erwischt" wird, muss mit einer MPU rechnen. Dies gilt auch für diejenigen, die mehrmals mit deutlich niedrigerer Promillezahl aufgefallen sind.
In Abhängigkeit zur Promillezahl wird zwischen Alkoholgefährdung, Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit unterschieden. Je nach Grad des Alkohol-Vergehens wird Abstinenz verlangt. Abstinenz heißt, der Betroffene stoppt jeglichen Alkoholkonsum und beabsichtigt sein Leben fortan ohne Alkohol zu gestalten. Diese Verhaltensänderung muss er verlässlich dokumentieren. Er muss Abstinenznachweise erbringen. Die nachzuweisende Abstinenzzeit variiert zwischen 3 und 12 Monaten. Bei „leichteren“ Alkoholvergehen wird mit dem sogenannten „kontrollierten Trinken“ eine Verhaltensänderung belegt.

Als Nachweise  eignen sich dazu die Alkohol-Haaranalyse, die 3 Monate rückwirkend die Alkoholfreiheit belegen kann, oder ein Alkohol-Urinkontrollprogramm indem unregelmäßig durchgeführte Kontrollen die Abstinenz bestätigen.
Blut- bzw. Leberwerte können den Verzicht auf Alkohol n i c h t belegen. Derartige Nachweise werden nicht anerkannt.

 

Die richtige Vorbereitung auf das Gutachtergespräch ist von entscheidender Wichtigkeit. Bei uns werden die Betroffenen zielgerichtet und individuell auf die Fragen des Gutachters vorbereitet. Ein Diplom-Psychologe, i.d.R. ein ehemaliger MPU-Gutachter, bereitet jeden Kunden individuell vor. Im Begutachtungsgespräch will der Psychologe überzeugt werden, das Sie sich mit ihrem Alkoholproblem (aus seiner Sicht haben Sie ein Alkohohlproblem, andernfalls wäre keine MPU notwendig) auseinandergesetzt haben. Wichtiger Bestandteil des Gesprächs sind Strategien zur künftigen Vermeidung von Regelverstößen.

 

Kostenlose telefonische Beratung zur MPU


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